19.09.2016

Tag des ersten Clippings

Wiener Journal: Erstes Clipping am 23.09.1896

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23. September 1896 - Tag des ersten Clippings

Der erste Zeitungsausschnitt eines gewerblichen Medienbeobachters wurde am 23. September 1896 im Wiener Journal veröffentlicht und durch den »OBSERVER«  gefunden. Das österreichische Familienunternehmen feiert dieses Jahr sein 120-jähriges Bestehen, weshalb der 23. September 2016 einen ganz besonderen Tag für die Medienbeobachtung  in Österreich darstellt. 
 
Paris, ein historischer Anfang

Inspiriert von Paris, wo die Medienbeobachtung mit dem Unternehmen „Argus de la Presse“ 1878 seinen historischen Anfang nahm, beschließt  Alexander Weigl  vor 120 Jahren die Gründung des  »OBSERVER«. Die Geschichte des Familienunternehmens  beginnt im Reich der Habsburger, als auf sogenannten „Kopfzetteln“  Zeitungsausschnitte geklebt wurden um zu wissen aus welchem Medium und von welchem Tag der Artikel stammt. „Lektoren haben alle Zeitungen gelesen und gewusst welche Suchbegriffe für ihre Kunden relevant sind. Heute sind das mehr als 11.000 Suchbegriffe, damals wohl weniger“, erklärt »OBSERVER« - Geschäftsführer Mag. Florian Laszlo.
 
Damals wie heute – eine moderne Dienstleistung

Der mediale Wandel, den der »OBSERVER« von seiner Gründung bis heute miterlebt hat, hat einerseits durch die Erfindung des Internet, der Entwicklung von neuen Medienkanälen sowie der steigenden Menge an  Daten viele Herausforderungen mit sich gebracht. Andererseits aber bleiben Grundbedürfnisse - damals wie heute – bestehen. Etwa  das Interesse des Kunden zu erfahren, was über ihn gesagt oder geschrieben wird bleibt unverändert und gilt als nach wie vor Basis für diese Dienstleistung. 
War es zur vorletzten Jahrhundertwende die Herausforderung die Medien – damals nur Printmedien auf Papier – physisch zu erhalten, um sie dann lesen zu können, so ist es heute angesichts der schieren Menge an parallelen Informationskanälen und der Masse an Daten, unmöglich die Lesearbeit selbst zu machen. Florian Laszlo erklärt, dass Medienbeobachtung daher der erste Schritt zum Schutz des wertvollen Gutes „Marke“ ist. Außerdem gilt sie als Erfolgskontrolle für Kommunikationsmaßnahmen von Unternehmen. Jeder Kunde holt sich aus der Medienresonanz seine eigene Information. 
Nachfrage Medienresonanzanlayse
Durch das steigende Daten-Bewusstsein von Kommunikatoren erhalten Daten eine größere Bedeutung und erfordern eine genaue Analyse um die daraus gewonnen Informationen bestmöglich zu nutzen. Dank neuester Tools zur Interpretation von Daten und Darstellungsformen bieten Medienresonanzanlaysen des »OBSERVER« dem Kunden vielschichtige und breite Aussagen. Um bei dem beschleunigten Informationsfluss und der laufenden Entwicklung neuer Kommunikationskanäle auch in Zukunft den Überblick zu behalten passt der »OBSERVER« seine Analysetechniken und –systeme regelmäßig an.
 
120 Jahre »OBSERVER« gemeinsam feiern!

Am 3. November 2016 findet im Volksgarten die Feier zum 120-jährigen Bestehen des »OBSERVER« statt. Bei diesem Anlass wird ebenfalls das Magazin vorgestellt, welches der »OBSERVER« zum Jubiläum herausgibt. Diese Ausgabe enthält ebenfalls ein Verzeichnis aller Agenturen.

Weitere Infos finden Sie hier.
 

Die OBSERVER GmbH ist Marktführer für Media Intelligence in Österreich. Mit mehr als 2400 Printmedien sowie Online, Social Media,Radio&TV weist der OBSERVER das größte Mediensample in Österreich auf. Internationale Medienbeobachtung aus mehr als 80 Ländern wird in Kooperation mit Partnern aus aller Welt abgedeckt. 

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Lisa Bodzenta MSc
Presse und Kommunikation

»OBSERVER« GmbH
Medienbeobachtung & Analyse

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